Internationaler Film und Videowettbewerb Dortmund 2010/11

 


11. Internationaler Filmwettbewerb beendet:
17 Preisträger ausgezeichnet –
Filme aus fünf Ländern  dabei

Sieger Gruppenbild 1

Mit einem Festakt auf der diesjährigen Messe Jagd & Hund in Dormund, der größten dieser Art in Europa, und der Übergabe der Preise an die besten Tier- und Naturfilmer aus fünf Ländern geht am Donnerstag, 5. Februar, der 11. Internationale Film- und Videowett-bewerb  zu Ende. Jochen Borchert (MdB), Präsident des Deutschen Jagdschutz-Verbandes (DJV) und des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen (LJV), und Wettbewerbs-Initiator  Jürgen A. Schulz (Asendorf) von der AG Wettbewerb überreichten die Preise an die Sieger dieses Wettbewerbs.  Sie kamen aus der Schweiz, aus den Niederlanden, Tanzania, Österreich  und Deutschland.  In der Gruppe professioneller Naturfilmer  gab es gleich zwei erste Preise:  Für die Fernsehproduktion „Der lange Weg zum Eismeer“  erhielt Andreas Kieling (Hümmel, NRW) die höchste Auszeichnung, für „Goldene Wachau“ nahm Jürgen Eichinger (München) Pokal und Urkunde entgegen.  Bei den Jagdfilm-Profis kam  mit dem Film „Der Bergbüffel“ von Rainer Jösch (Tanzania) auf den ersten Platz,  bei den Natur-Amateurfilmern war es Vincent Imboden (Täsch/Schweiz) für den Film „Gemsböcke auf Brautschau“.  Weitere Preise gingen an Filmer aus mehreren Ländern.   Bester professioneller Film  aus dem Bereich Lehr- und Dokumentarfilm war die Produktion „Jagd in Bewegung“, den Preis dafür nahm Sören Rohleder posthum für seinen verstorbenen Vater entgegen.  Den Preis der Stadt Dortmund erhielt Peter Klüver (Seevetal) für einen Kurzfilm „Der Krabbenfischer.  Diesen Preis übergab
im Auftrag des Oberbürgermeisters der Stadt Dortmund der Leiter  der Dortmund-Agentur, Oliver Berten.

Vor der Übergabe der Preise und Auszeichnungen hatte Jürgen A. Schulz, Sprecher der Arbeitsgemein-schaft internationale Filmwettbewerbe,  die hohe Akzeptanz des Wettbewerbs betont und die zum Teil hochwertige Qualität der Arbeiten gewürdigt.  LJV-Präsident Borchert hatte vorab in seinem Festvortrag auf die Bedeutung des Wettbewerbs hingewiesen, die erstmals vor zehn Jahren stattgefunden haben und die inzwischen von Filmern aus mehreren Ländern anerkannt sind.  Die Wettbewerbe haben inzwischen Maßstäbe gesetzt. 
Gemeinsam mit dem Sprecher der Jury, Maik Scheele (Sangenstedt),  und dem Sprecher des Kuratoriums der AG Wettbewerb, Niklot von Bülow (Stelle),  wurden anschließend die Urkunden übergeben. Der diesjährige Wettbewerb wurde von der RUAG Ammotec, der HDI-Versicherung, dem  Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen  und der Messe Westfalenhallen Dortmund unterstützt. An der feierlichen Preisverleihung nahmen heute Vormittag auch 44 Gäste und Förderer der AG aus Winsen und dem  Kreisgebiet teil. Für die Mitglieder der Serviceclubs gab es zum Abschluss einen „Rotarischen Tisch“, an dem unter Beteiligung  zahlreicher Gäste aus vielen deutschen Clubs unter anderen über das Thema „Jagd und Ethik – verträgt sich das?“ diskutiert wurde.  Zu diesem 5.Rotarischen Tisch hatten die Rotarische Fellowship und Dr. Rolf Roosen, Chefredakteur der Zeitschrift Jäger, eingeladen.